Deutsch-Ungarische Gesellschaft

in der Bundesrepublik Deutschland e.V.

Gala zu Ungarns Sportler des Jahres 2020 mit besonderer Ehrung für die »Königin des Turnens« Ágnes Keleti

Januar 2021: Bereits seit 1958 werden die erfolgreichsten Sportlerinnen und Sportler des Jahres in Ungarn gewählt. In diesem Jahr kam es dabei zu einer ganz besonderen Ehrung  –  Ágnes Keleti, die am 9. Januar ihren einhundertsten Geburtstag begehen konnte, wurde für ihr Lebenswerk ausgezeichnet und erhielt zahlreiche Glückwünsche von prominenter Stelle.
Im leeren Zuschauerraum des Nationaltheaters in Budapest wurden die durch den  Verband der Ungarischen Sportjournalisten (MSÚSZ) gewählten Preisträgerinnen und Preisträger bekanntgegeben. Bei den Frauen ging der Titel an die Judoka Hedvig Karakas (2020 gewann sie die Europameisterschaft in Prag), bei den Männern an Dominik Szoboszlai (Neuzugang bei RB Leipzig, davor RB Salzburg – Szoboszlai wurde ebenso mit seinem Tor gegen Island, mit dem sich Ungarn für die Fußball-EM qualifizieren konnte für den »Sportlichen Moment des Jahres« gewählt), die Mannschaftswertung entschied die Fußballnationalmannschaft für sich und der »Trainer des Jahres« wurde der Coach der Fußballnationalmannschaft Marco Rossi.
Ein besonderer Moment galt wie erwähnt der »Königin des Turnens«. Ein kurzer Film zu Ágnes Keleti und den anschließenden hochkarätigen Glückwünschen können Sie hier sehen (MSÚSZ-MOB Életműdíj: Keleti Ágnes (tornász)). Ebenso die vollständige Übersicht aller Kategorien und Preisträger.

Und wer noch etwas mehr über die älteste noch lebende Olympiasiegerin erfahren möchte, empfehlen wir den Artikel der Budapester Zeitung (Download).


 

Ein literarischer Glücksfall: Trilogie »Siebenbürger Geschichte«

Dezember 2020: Die Advents- und Weihnachtszeit ist die Zeit der Stille und Besinnung. Dieses sich dem Ende neigende außergewöhnliche Jahr bietet die Gelegenheit, sich wieder daran zu erinnern. Und sich Zeit zu nehmen, Zeit vielleicht auch für ein monumentales Werk wie das des ungarischen Grafen Miklós Bánffy (1873 bis 1950). Kongenial übersetzt und mit kenntnisreichen Nachworten ergänzt von Andreas Oplatka, der leider in diesem Jahr verstorben ist.
Die »Siebenbürger Geschichte« (so der ungarische Originaltitel) entführt den Leser in die gesellschaftliche, politische und kulturelle Welt der ungarischen Mittel- und Oberschicht Siebenbürgens zwischen dem Herbst 1904 und dem Juli 1914.
Die drei Bände, die 1934, 1937 und 1940 in Ungarn erschienen, verzeichneten einen überwältigenden Publikumserfolg. Allerdings wurden nach 1945 Bánffy und seine literarische Leistung aus der Öffentlichkeit verbannt, sie gerieten in Vergessenheit. Erst im Jahr 1982 kam es in Budapest zu dem Entschluss, zumindest den ersten Band wieder herauszugeben. Und nach 1989 – die Trilogie wurde ab diesem Zeitpunkt neu veröffentlicht – konnte das Werk – wieder in der Gesamtfassung – an alte Erfolge anknüpfen. Um die Jahrtausendwende wurde es in mehrere Sprachen übersetzt. Oplatka nannte Bánffys Trilogie einen literarischen Glücksfall und er war davon überzeugt, dass dieses Werk auch ein Schlüssel sei, um das heutige Siebenbürgen und Ungarn zu verstehen. In diesem Sinne … Innehalten wird sich hier lohnen, auch über die Advents- und Weihnachtszeit hinaus.
 


Schach in der Allgemeinbildung – lernen, Regeln zu respektieren

November 2020: Die gebürtige Budapesterin Judit Polgár gilt weltweit als die beste Schachspielerin aller Zeiten. Auch nach ihrem Karriereende spielt Schach in ihrem Leben eine große Rolle. So arbeitet sie in ihrer Stiftung u.a. daran, die Ver­an­la­gung von Kindern im Schulunterricht mittels einer komplexen Methodik zu fördern. In den nationalen Grund­lehr­plan gelangte das von ihr entwickelte »Ver­an­la­gungs­för­dern­de Schach« und wird als eigenständiges Wahlfach in immer mehr ungarischen Grundschulen angeboten. Polgár: »Schach fördert ungemein die Persönlichkeitsentwicklung, es lehrt Kinder, Regeln zu akzeptieren, Niederlagen einzustecken, logisch zu denken, zu planen und zu verstehen, dass Entscheidungen Konsequenzen haben.«
Wenn Sie mehr über die herausragende Denksportlerin, über menschliche Kombinationsgabe und die Logik der künstlichen Intelligenz, über Talent und Arbeit, über Therapieeffekte des Spiels, über Schach in Zeiten von Corona  aber auch darüber, was Geschäftsleute von dem Spiel lernen können, erfahren möchten, empfehlen wir Ihnen den vollständigen Artikel der Budapester Zeitung.


Fünf Minuten Schweigen für die Freiheitskämpfer von Ungarn

Oktober 2020: Storkow - eine brandenburgische Kleinstadt unweit von Berlin - im Jahre 1956: Eine kleine spontane Aktion – fünf Minuten Schweigen für die Freiheitskämpfer von Ungarn – sollte das Leben einer ganzen Abiturklasse für immer verändern. Ausgelöst durch das umlaufende Gerücht, Ungarns Fußballstar Ferenc Puskás sei unter den Opfern der Niederschlagung des Volksaufstandes.
Dietrich Garstka – einer der Schüler von damals – hat über dieses Ereignis und deren Folgen ein Buch geschrieben - »Das schweigende Klassenzimmer« - Eine wahre Geschichte über Mut, Zusammenhalt und den Kalten Krieg (siehe Abbildung 1).
Der vielfach preisgekrönte Regisseur und Drehbuchautor Lars Kraume verfilmte dieses Buch und schuf ein bewegendes zeithistorisches Drama. Im Zuge 30 Jahre Deutsche Einheit ist dieser Film aktuell in der ZDF-Mediathek zu sehen. https://www.zdf.de/filme/filme-sonstige/das-schweigende-klassenzimmer-110.html



Ursprünge des modernen Fußballs in Ungarn?

September 2020: Fußball ist und bleibt die beliebteste Sportart in Ungarn. Zugegeben, Ungarn hat schon bessere Zeiten im Fußball erlebt, aber es regt sich etwas auf diesem Gebiet. Vielleicht ist es da der richtige Zeitpunkt, sich in der Historie des ungarischen Fußballs umzuschauen. Jonathan Wilson, ein mehrfach ausgezeichneter Autor, hat dazu ein Buch herausgebracht. 15 Jahre brauchte der britische Fußballautor und Journalist des Guardian, um sein akribisch recherchiertes Buch fertigzustellen. In seinem Werk geht es nicht nur um die, die eh im Rampenlicht des Weltfußballs standen, sondern auch um die Strippenzieher im Hintergrund. So widmet er sich beispielsweise Personen, die nach Budapest kamen und dort den Grundstein für taktische Innovationen legten, die folgend in die Welt gerieten. Oder natürlich der »Goldenen Elf« und der Trainerlegende Gusztáv Sebes. Man liest so manche Anekdote und erfährt z.B. was Kaffeehäuser mit Fußball zu tun haben, warum Vereinsfarben so sind wie sie sind, vieles über Ergebnisse und Statistiken und einiges Andere. Mehr zu dem Buch lesen Sie gern hier in einer Rezension der Budapester Zeitung.


Köstliche Tradition zum ungarischen Nationalfeiertag

August 2020: Wussten Sie, dass jedes Jahr zum Nationalfeiertag Ungarns die Torte des Jahres gekürt wird? Dieser mit Spannung erwartete Wettbewerb existiert seit nunmehr fast zwei Jahrzehnten. Die Bäckermeister müssen bei der Konzipierung der Torten strenge Kriterien erfüllen.
2020 heißt die Siegertorte »CURIOSITAS«. Sie wurde von Kriztián Füredi, einem Konditor aus Tápiószecső (Konditorei Hisztéria), kreiert und besteht aus Haselnüssen, Mandeln, Schokolade und Quitte. Auch für eine zuckerfreie Torte gibt es seit einigen Jahren diesen Wettbewerb. Das freut nicht nur die Diabetiker, sondern auch all Jene, die auf die schlanke Linie besonders aufpassen wollen. Die Konditorei Jókenyér aus Pilisszentiván schuf mit einer Zimt-­Sauerkirschmarmelade, leichtem Kirschschaum und einer englischer Creme sowie weißer Schokolade die »Sommernachtstraum­-Torte« - den diesjährigen Preisträger in der zuckerfreien Variante. Wer also in Ungarn weilt, sollte sich den Besuch eines gemütlichen Cafés nicht entgehen lassen und dort der kulinarischen Tradition folgen. Auch wenn es sich um »Geburtstagstorten« handelt, kann man sich noch lange nach dem Nationalfeiertag mit einem Preisträgerstück verwöhnen lassen.


Bedeutende Esterházy Bibliothek – Schenkung an die ELKU

Juli 2020: Peter Esterházy, der in diesem Jahr seinen 70. Geburtstag gefeiert hätte, zählt zu den bedeutensten Gegen­warts­auto­ren Ungarns und konnte sich auch im deutschen Sprach­raum einer großen Popu­lari­tät erfreuen. Die umf­ang­reiche Bi­blio­thek (rund 15.000 Bände) des Ehepaars Gitta und Peter Esterházy befindet sich nun – nach einer Schen­kung – im Besitz der Evan­ge­lisch-Luthe­ri­schen KIrche in Ungarn (ELKU).
Die Zentral­samm­lung des ELKU­ gewann in den letz­ten Jah­ren eine immer größere Repu­tation. Museum, Biblio­thek und Archiv haben einen bedeu­tenden Nutzer­kreis. Sowohl der muse­olo­gische Wert als auch die sorg­fältige philo­lo­gische Arbeit wird in in­ter­natio­nalen Fach­krei­sen sehr anerkannt.
»Er war ein Großer der europäischen Literatur, wer ihn las, bekam Flügel.« so Terézia Mora (ung. Schrif­tstel­lerin und Über­setze­rin meherer Bücher Esterházys) an­läss­lich seines Todes 2016. Über die Schenkung, den geis­tigen Wert dieses beson­deren Kultur­schatzes und die theo­lo­gischen Aspekte von Esterházy-Texten lesen Sie gern hier in einem aus­führ­lichen Artikel der Budapester Zeitung.


Körber-Preis für Europäische Wissenschaft an ungarischen Mediziner

Juni 2020: Der renommierte Körber-Preis für die Europäische Wissenschaft geht in diesem Jahr an den ungarischen Mediziner Botond Roska, der zu den weltweit führenden Experten für die Erforschung des Sehens und der Netzhaut zählt. Der 50-jährige Ungar, der in der Schweiz forscht, hat mit seiner Arbeit die Augenheilkunde revolutioniert und sich wie die Körber Stiftung berichtet, das Ziel gesetzt, Erblindeten das Augenlicht zurückzugeben.
Die meisten Seherkrankungen gehen auf Defekte in der Netzhaut (Retina) zurück und sind häufig erblich oder altersbedingt. Roska hat mit seinen Kollegen die etwa hundert unterschiedlichen Zelltypen in der Retina aufgespürt und ihr Zusammenspiel ergründet. Dabei gelang es den Wissenschaftlern, zahlreiche Netzerkrankungen auf genetische Defekte in einzelnen Zellen zurückzuführen. In weiteren Schritten arbeitet das Team daran, diese Einsichten den Patienten zu Gute zu führen, ein echter  Durchbruch konnte bereits erreicht werden. Mehr dazu bzw. der Arbeit von Botond Roska sowie seiner Vita erfahren Sie hier in der Presseerklärung der Körber Stiftung.

Einreisebeschränkungen für Deutsche aufgehoben

Juni 2020: Die Regierung von Ungarn hat entschieden, dass sämtliche Einreisebeschränkungen die das Land im März dieses Jahres aufgrund der Corona-Pandemie verhängt hat, für deutsche Staatsbürger ab Sonntag, den 7. Juni 2020 um 8 Uhr aufgehoben werden.
Dies gab der ungarische Außenminister Péter Szijjártó am Samstag (6. Juni 2020) bekannt.
Ungarische Bürger, die aus Deutschland zurückkehren, brauchen sich darüber hinaus auch nicht mehr einer 14-tägigen Heimquarantäne zu unterziehen.


Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung

März 2020: Der ungarische Essayist und Literaturkritiker László F. Földényi erhält in diesem Jahr für sein Buch »Lob der Melancholie. Rätselhafte Botschaften.« den Leipziger Buchpreis zur Euro­pä­ischen Verstän­digung.  In der Jury­begrün­dung heißt es u.a.:  »In einer beglückend unzeit­gemäßen Volte hat László Földényi sich der Melancholie verschrieben. Er hat sie über Jahr­zehnte in großen geistes­geschicht­lichen Studien erforscht und sie uns dabei in einer wunder­baren Para­doxie als pro­duk­tiven Zustand offen­bart, als zutiefst lebens­be­jahende Haltung.«
Tradi­tio­nell erfolgt die Ehrung am Vor­abend der Leipziger Buch­messe, auf­grund der Messe­absage wird die Preis­ver­leihung im Laufe des Jahres im Gewand­haus nach­geholt.

Boomender Tourismus treibt Investitionen an

Januar 2020: Bereits im siebten Jahr in Folge setzt sich der Tourismusboom in Ungarn fort. Dabei entfällt auf die Hauptstadt Budapest der größte Anteil an Übernachtungen und Einkünften. Aber auch andere Regionen des Landes nehmen in der Wahr­neh­mung als mög­liches interes­santes Reise­ziel stetig zu. Die Regie­rung will der Branche zu größerem Gewicht in der ungarischen Wirtschaft verhelfen. Ziel ist es, Ungarn zur führenden Touris­mus­region Mittel­europas zu machen. Die Bereit­schaft von Inves­toren in Hotels im Land bzw. in den Touris­mus zu investieren, nimmt weiter zu – in oberen wie unteren Preissegmenten. 60 Prozent der Investoren fallen dabei auf ungarische Unternehmen, 40 Prozent auf internationale Projektentwickler und Hotelbetreiber.

Weihnachten in Ungarn – wie wird diese besondere Zeit gefeiert?

Es gibt viele Gemeinsamkeiten zwischen den ungarischen und deutschen Weihnachtstraditionen. Zu den Gemeinsamkeiten zählen so unter anderem der Glühwein auf den vielen Weihnachtsmärkten, der Nikolaus und die damit verbundene Aufregung der Kinder am 6. Dezember. Unterschiedlich sieht es dann schon in der Weihnachtsbäckerei, dem Essen am Heiligen Abend und dem Weihnachtsbaumschmuck aus. Wer mehr über die schönste Zeit des Jahres in Ungarn erfahren möchte oder wissen will, was es mit Konfektstückchen in buntem Glanzpapier auf sich hat, dem empfehlen wir diesen Artikel von Mechtchild von Knobelsdorff aus der Budapester Zeitung –

»National Book Award« für ungarischen Roman in der Kategorie Übersetzung

Ende November wurden in New York die Gewinner des »National Book Award« gekürt. Er wird seit 1950 verliehen und ist neben dem Pulitzer-Preis der renommierteste Literaturpreis der USA. In der Kategorie »Übersetzung« gewann Ottilie Mulzet mit der ins Englische übertragenen Fassung des Romans von László Krasznahorkai »Baron Wenckheim's Homecoming«.  2018 ist das Buch des ungarischen Autors auf Deutsch unter dem Titel »Baron Wenckheims Rückkehr« bei S. Fischer erschienen. László Krasznahorkai  ist 1954 in Gyula/Ungarn geboren. Er gilt als einer der innovativsten Schriftsteller Europas - seine Romane »Satanstango« und »Melancholie des Widerstands« sorgten weltweit für Begeisterung. Seine internationale Beachtung begann jedoch 1993 in Deutschland mit dem SWR-Bestenliste-Preis für »Melancholie des Widerstands«. Über seine Bücher sagt der Autor: »Jedes meiner Bücher soll die literarische Landkarte verschieben.«.


Publikumspreis beim Festival of Lights an ungarischen Künstler

Das FESTIVAL OF LIGHTS ist eines der populärsten Lichtkunstfestivals der Welt. In diesem Jahr stand es unter dem Motto »Lights of Freedom«. Anlässlich des 30jährigen Mauerfalljubiläums wurde die Stadt in eine gigantische Bühne verwandelt.  An den berühmten Wahrzeichen, Gebäuden und Plätzen Berlins wurden jede Menge Geschichten ausdrucksstark und bewegend erzählt. In zehn Nächten verwandelte sich die Stadt in die größte Open Air Galerie der Welt.
Eines der ältesten und renommiertesten Hotels Berlins – das Hotel de Rome – wurde zum Premierenort der FESTIVAL OF LIGHTS Street Art Challenge.  14 renommierte Street Art Künstler aus 14 Ländern brachten unter dem Motto »Free your Energy« ihre Interpretationen auf die Leinwand. Den Publikumspreis erhielt hierbei der ungarische Künstler Ádám Kirsch (Fat Heat). 1998 startete Kirsch mit Straßenkunst, heute ist er einer der bekanntesten Wandmaler und wird oft zu Festivals auf der ganzen Welt eingeladen. Die Website des Künstlers finden Sie unter: http://fatheat.hu

Budapest zum besten Reiseziel
2019 gewählt

European Best Destinations ermittelte bereits zum 10. Mal die beliebtesten Reiseziele. Mehr als eine halbe Million Reisende haben sich beteiligt und die ungarische Hauptstadt Budapest 2019 zum besten Reiseziel Europas gekürt. Bemerkenswert zudem: Kein anderer Gewinner vergangener Jahre erhielt so viele Stimmen aus dem Ausland wie Budapest. Den zweiten Platz belegte Braga (Portugal), drittplatziert: Monte Isola (Italien).
 
European Best Destinations ist eine europäische Organisation mit Sitz in Brüssel. Ziel ist, den europäischen Tourismus und die europäische Kultur zu fördern. Die Organisation arbeitet eng mit den wichtigsten Tourismusbüros des Kontinents, sowie mit dem EDEN-Netzwerk der Europäischen Kommission zusammen, und unterstützt so mehrere Millionen von Touristen bei der Auswahl des besten Reiseziels. Mehr auf der Website: www.europeanbestdestinations.com